{"id":15249,"date":"2021-06-07T22:31:16","date_gmt":"2021-06-07T20:31:16","guid":{"rendered":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/?p=15249"},"modified":"2022-11-23T14:41:01","modified_gmt":"2022-11-23T13:41:01","slug":"it-feuer-claudia-stucki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/","title":{"rendered":"IT Feuer \u2013 Claudia Stucki"},"content":{"rendered":"<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"250\"><span style=\"color: #e3e3e3\">.<\/span><br \/>\n<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-15212\" src=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/ClaudiaStucki-300x300.png\" alt=\"Claudia Stucki\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/ClaudiaStucki-300x300.png 300w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/ClaudiaStucki-150x150.png 150w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/ClaudiaStucki.png 480w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\">&nbsp;<\/p>\n<h3>Claudia Stucki<\/h3>\n<h4>IT Systemspezialistin an der ETH Z\u00fcrich<\/h4>\n<p>Alter: 38<br \/>\nKeine Kinder<\/p>\n<p><em>\u201eDie spannendsten Sehensw\u00fcrdigkeiten befinden sich meist nicht neben dem Bahnhof. Orientiert euch und geht auch in eine Richtung, die nicht jeder auf seinem Stadtplan angezeigt bekommt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Werdegang: Lehre als Informatikerin bei der Swisscom Rapperswil, Brainstore Biel, LLB Bern, Horizon21 Pf\u00e4ffikon SZ, ETH Z\u00fcrich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Wie sind Sie in die IT-Branche gekommen?<\/h3>\n<p><em>Welches war Ihre erste Begegnung mit IT? &nbsp; Wann, wie und warum haben Sie dann Feuer gefangen?<\/em><br \/>\nMeine erste Begegnung mit der IT war ca. 1993 durch einen selbst\u00e4ndigen Nachbarn, der einen Plexiglasbetrieb hatte. Seine Pl\u00e4ne zeichnete er damals bereits auf dem Computer.<br \/>\nAls erstes fand ich es sehr spannend, dass er ein Ger\u00e4t besitzt, das nicht jeder hat. Stabmixer interessieren mich bis heute nicht und ich besitze auch keinen. Einstecken, Startknopfen dr\u00fccken, l\u00e4uft. Bei Computern ist mehr dahinter und dieses Mehr wollte ich verstehen und erkunden.<\/p>\n<p><em>Wie alt waren Sie da?<\/em><br \/>\nIch war damals 12 oder 13 Jahren alt.<\/p>\n<p><em>Wie alt waren Sie, als es ernst wurde und Sie sich<\/em><br \/>\n<em>f\u00fcr eine Berufslehre entscheiden mussten?<\/em><br \/>\n15 Jahre<\/p>\n<p><em>Was f\u00fcr alternative Berufe oder Studienrichtungen haben Sie damals ebenfalls interessiert?<\/em><br \/>\nIch wusste genau, was ich nicht machen m\u00f6chte. Und das war, das gleiche wie alle anderen. Mich reizte etwas Neues, etwas Interessantes, etwas, das nicht schon jeder zweite vor mir gemacht hatte. Als alternativer Beruf kam das KV zwar f\u00fcr mich in Frage, aber ich habe alles versucht um das zu vermeiden. Informatikerin oder wenn, dann etwas Anderes: Polygrafin war ein Thema.<\/p>\n<p><em>Welche Infos hatten Sie damals \u00fcber die Ausbildung und die M\u00f6glichkeiten danach?<\/em><br \/>\nNicht sehr viele, da es diese Ausbildung noch nicht lange gab und auch nicht viele Lehrstellen. Ich st\u00fcrzte mich da in die wilden Fluten und hatte nicht die all zu grosse Ahnung. Der Bewerbungsprozess bei der Swisscom war sehr aufwendig. W\u00e4hrend diesem Prozess habe ich viel \u00fcber die Ausbildung erfahren und auch die Leute kennengelernt, die bereits in dieser Ausbildung waren. Es war damals ein Teil, dass die Lehrlinge der Swisscom ein Mitspracherecht hatten, was die zuk\u00fcnftigen Lehrlinge angeht. Bei diesem Gespr\u00e4ch bemerkte ich die unterschiedlichen Personen, ihre Intelligenz, ihren Humor, ihre Menschlickeit, was mich schlussendlich \u00fcberzeugt hat, diese Ausbildung zu machen. F\u00fcr mich sind Menschen ein sehr wichtiger Teil meiner Arbeit und auch meines Lebens. Man verbringt viel Zeit mit ihnen und diese Zeit soll mir einen Mehrwert, ein L\u00e4cheln im Gesicht und vor allem ein Umfeld bieten, in dem ich mich frei und wohl f\u00fchlen kann.<\/p>\n<p><em>Was sprach dagegen aus Ihrer damaligen Sicht?<\/em><br \/>\nDer schwierige Aufnahmeprozess, die wenigen Lehrstellen, die Ungewissheit, wie es mit der IT \u00fcberhaupt weiter gehen wird, eigentlich sehr vieles. Auch Freunde, welche sich f\u00fcr eine Lehre im gleichen Kanton in einer klassischen Nische entschieden haben, haben mir oft davon abgeraten. F\u00fcr mich waren das alles Gr\u00fcnde, diesen Schritt zu wagen.<\/p>\n<p><em>Wer, welche Personen, welche Umst\u00e4nde haben f\u00fcr Sie damals gegen eine Laufbahn, in der IT zu gesprochen?<\/em><br \/>\nIch bin im Kanton Glarus aufgewachsen und da gab es zu dieser Zeit zwei Lehrstellen. Die langen Zugfahrten an den Arbeitsort und zur Schule waren ein Argument gegen diese Ausbildung. Freunde die wollten, dass ich weiterhin mit ihnen zur Schule gehe und das KV in Glarus mache, im Kanton bleibe, mit ihnen die Schulbank weiter dr\u00fccke.<\/p>\n<p><em>Was war letztendlich doch ausschlaggebend f\u00fcr Ihren Entscheid, in die IT zu gehen?<\/em><br \/>\nEs war ein Abenteuer, es f\u00f6rderte meine Wissenbegierde f\u00fcr so vieles auf der Welt, was mich interessiert. Kochen und Handarbeiten konnte mir schon damals keine Freude bereiten, ein Roboter, ein neuer Kanton, Zugfahrten, Codes und Zahlen, sie \u00f6ffneten f\u00fcr mich eine neue Welt, die ich betreten wollte. Auch war ein Gedanke, was ich alles w\u00e4hrend der Zeit im Zug machen kann. Noch f\u00fcr eine Pr\u00fcfung lernen, mit Freunden im Zug sitzen und reden, Zeit aktiv und klug nutzen.<\/p>\n<p><em>Wer, welche Personen, haben Sie damals unterst\u00fctzt?<\/em><br \/>\nDie gr\u00f6sste Unterst\u00fctzung war damals Philipp Hunold. Er war im letzten Lehrjahr der Informatik-Ausbildung und hatte immer eine sch\u00fctzende Hand \u00fcber mich. Er konnte mir Wissen vermitteln und mir Systeme so erkl\u00e4ren, dass ich es verstand. Mit jeder noch so banalen Frage konnte ich zu ihm kommen. Er ist bis heute einer meiner engsten Freunde, wenn nicht sogar ein grosser Bruder. Damals hat er immer gesagt: Big Brother is watching you.<br \/>\nAuch die anderen Mitlehrlinge und Mitsch\u00fcler waren w\u00e4hrend dieser Zeit eine Unterst\u00fctzung, welche immer wieder Motivation geben hat. Wir hatten eine tolle Zeit nicht nur w\u00e4hrend der Arbeit, auch in der Freizeit. Mit vielen von ihnen bin ich heute noch befreundet und von einer Mitsch\u00fclerin sogar Gotti von ihrer Tochter.<\/p>\n<h3>Wie verlief Ihr Weg nach der Ausbildung bzw. nach dem Studium?<\/h3>\n<p><em>Welches waren Ihre ersten Schritte nach dem Studium?<\/em><br \/>\nNach der Lehre war ich hin und hergerissen, was ich denn nun machen sollte. Mich zog es immer wieder in eine kreative Richtung, und ich konnte mir die Arbeit als Programmiererin unter keinen Umst\u00e4nden vorstellen f\u00fcr mich. Als erstes fand ich eine Stelle bei der Ideenfabrik Brainstore in Biel. Wie so vieles in meinem Leben war das ein Zufall mit einer gl\u00fccklichen F\u00fcgung. Eine Freundin von mir lebte in Biel und fand ich solle doch nach Biel ziehen, es sei sch\u00f6n da\u2026 Zwei Wochen nach diesem Gespr\u00e4ch hatte ich die Stelle bei der Ideenfabrik Brainstore in Biel und bin zu Seraina gezogen, mit einem 50% Pensum in der Informatik und 50% im Bereich der Ideenproduktion.<br \/>\nF\u00fcr mich war diese Zeit bei Brainstore sehr spannend und lehrreich; ich merkte, welche Arbeiten in der IT mir gefallen, wie meine Kreativit\u00e4t eingesetzt werden kann und dass es m\u00f6glich ist beides zu verbinden.<br \/>\nReisen macht mir auch grossen Spass, aber eine Weltreise, wie sie so viele gemacht haben, kam f\u00fcr mich nie in Frage. Drei Wochen Japan, zwei Wochen Afrika stillen jeweils meine Sehnsucht nach der Ferne und zeigen mir wieder, wie toll es hier in der Schweiz ist.<br \/>\nAuch die Kreativit\u00e4t begeistert mich immer noch, jedoch habe ich f\u00fcr mich gelernt, dass ich diesen Teil in meiner Freizeit aus\u00fcbe und so nicht unter Druck stehe, sei es beim Malen auf einer Leinwand, beim Schachpartien nachspielen oder Fotografieren.<\/p>\n<p><em>Wo standen Sie in Ihrer Karriere f\u00fcnf Jahre nach Ende der Ausbildung\/Studium?<\/em><br \/>\n\u2022 Beruflich zufrieden, gl\u00fccklich, erfolgreich<br \/>\n\u2022 Privat zufrieden, gl\u00fccklich, erfolgreich<br \/>\nNach 5 Jahren arbeitete ich bei der Firma Horizon21 in Pf\u00e4ffikon SZ. Nach einer tempor\u00e4ren Stelle bei der Lehrer-und Lehrerinnenbildung in Bern merkte ich, dass mir Supportarbeiten Spass machen. In diesem Bereich wollte ich weiter arbeiten, mit Menschen zusammen ein Problem sehen und ihnen eine L\u00f6sung bieten, innovativ sein, Software und Hardware so n\u00fctzen, dass sie Menschen unterst\u00fctzen und ihnen nicht Steine in den Arbeitsweg legen. Was ich auch tat. Ich war und bin beruflich und privat sehr gl\u00fccklich und geniesse mein Leben in vollen Z\u00fcgen. Nicht mal eine Pandemie kann mich davon abbringen, jeden Tag etwas Gutes, Sch\u00f6nes, Lehrreiches f\u00fcr mich selbst zu vollbringen.<\/p>\n<p><em>Hatten Sie<\/em><br \/>\n<em>a) Denselben Lohn wie Ihre m\u00e4nnlichen Kollegen?<\/em><br \/>\nDas weiss ich nicht; ich hatte selten andere Personen in der gleichen Stellenposition wie ich. Grunds\u00e4tzlich ist Lohn f\u00fcr mich aber etwas, das jeder aushandeln muss und es eher darauf ankommt, wie viel man ausgibt, als wie viel man bekommt. Ich hatte am Anfang einen sehr tiefen Lohn, jedoch grosse Freude bei der Arbeit und konnte mich so weiter entwickeln. F\u00fcr mich war das wie eine weitere Ausbildung, um den richtigen Weg f\u00fcr mich zu finden. Daher war das damals auch eine Investition in mich selber.<\/p>\n<p><em>b) Dieselben Karrierechancen?<\/em><br \/>\nJa.<\/p>\n<h3>Wie sch\u00e4tzen Sie die Entscheidung f\u00fcr die IT r\u00fcckblickend ein?<\/h3>\n<p><em>Welche Ihrer Erwartungen wurden erf\u00fcllt?<\/em><br \/>\nEine grundsolide Ausbildung mit immensen M\u00f6glichkeiten, einem menschlichen Umfeld, das bereichert und viele M\u00f6glichkeiten bietet, die mir immer noch offenstehen, wenn ich das m\u00f6chte.<\/p>\n<p><em>Was freut Sie am meisten an ihrer aktuellen beruflichen Situation?<\/em><br \/>\nIch mache Menschen gl\u00fccklich und erlebe t\u00e4glich eine sehr grosse Wertsch\u00e4tzung. Ein Umfeld, das mir Freude bereitet und mich auch an einem schlechten Tag auf positive Gedanken bringt. Viele meiner aktuellen und ehemaligen Arbeitskollegen sind Freunde von mir geworden.<\/p>\n<p><em>Welche Ihrer Erwartungen wurden nicht erf\u00fcllt?<\/em><br \/>\nViele Betriebssysteme\/Programmiersprachen, denen fr\u00fcher eine grosse Zukunft vorausgesagt wurde, sind vom Markt verschwunden.<br \/>\nMir wurde auch oft gesagt, wie schwer es als Frau in der IT sei. Kann ich selbst \u00fcberhaupt nicht behaupten. Ich verstehe mich mit meinen Kollegen sehr gut und sehe uns auf Augenh\u00f6he. Es ist ein Miteinander, so arbeite ich gerne. Viele meiner m\u00e4nnlichen IT Kollegen sehen auch den Vorteil von einer Frau in diesem Beruf. M\u00e4nner sind oft schlechter im Erkl\u00e4ren; so gute Metaphern wie ich hat selten jemand.<\/p>\n<p><em>W\u00fcrden Sie denselben Entscheid nochmals treffen?<\/em><br \/>\nSofort.<\/p>\n<p><em>Was bereuen oder kritisieren Sie?<\/em><br \/>\nBereuen tue ich gar nichts. Kritisieren w\u00fcrde ich, das viele Diplome oder Ausbildungen f\u00fcr gewisse Arbeiten vorausgesetzt werden und man nur aufs Papier schaut. Die Menschlichkeit geht heute verloren und viel Potenzial wird daraus nicht genutzt.<\/p>\n<p><em>Wie w\u00e4re\/w\u00fcrde Ihre Laufbahn anders verlaufen, wenn Sie ein Mann w\u00e4ren?<\/em><br \/>\nAls Mann h\u00e4tte ich wohl den Wirtschaftsinformatiker gemacht nach meiner Lehre und w\u00e4re eher Richtung Projektmanagement gegangen. Heute w\u00fcrde ich jeden Morgen einen Anzug anziehen und die Kravatte richten.<\/p>\n<p><em>Was w\u00fcrden Sie anders machen, und wie genau, wenn Sie k\u00f6nnten?<\/em><br \/>\nEine zus\u00e4tzliche Ausbildung im Bereich Cyber Security oder Psychologie. Aber da ich weder auf dem einen noch anderen arbeiten m\u00f6chte und beides schon in meiner aktuellen Stelle mit dabei ist, w\u00fcrde ich gerne alles so belassen wie es ist.<br \/>\nAuch w\u00fcrde ich eine Fremdsprache erlernen, die nicht jeder kann. Russisch oder Mandarin.<\/p>\n<p><em>H\u00e4tten Sie einen Zauberstab, was w\u00fcrden Sie sich w\u00fcnschen?<\/em><br \/>\nJetzt gerade w\u00e4ren es 12 Grad mehr auf der Temperaturanzeige, ein paar Sonnentage f\u00fcrs Gem\u00fct. Und dass die Taube auf meinem Dach umzieht. Das Gegurre geht an die Substanz.<\/p>\n<h3>Was raten Sie Ihrer Tochter?<\/h3>\n<p><em>Welche Ratschl\u00e4ge w\u00fcrden Sie ihrer 15-j\u00e4hrigen Tochter mit auf den Weg geben, wenn sie gern in die IT gehen m\u00f6chte?<\/em><br \/>\nDie IT ist sehr vielf\u00e4ltig. Lasse keinen Teil aus, befasse dich mit allen M\u00f6glichkeiten, schau dir die Sparten an und rede mit Menschen, die diese Stellen inne haben. Informiere dich, die IT bietet dir sooooo viele verschiedene Perspektiven.<\/p>\n<p><em>Was ist f\u00fcr Sie in beruflicher Hinsicht wichtig im Leben?<\/em><br \/>\nFreiheit, Wertsch\u00e4tzung, Flexibilit\u00e4t, nicht neun Stunden am Tag alles super ernst nehmen, ein L\u00e4cheln oder ein Spass geh\u00f6rt dazu. Am Morgen zufrieden mit der Arbeit beginnen und sie am Abend zufrieden abschliessen ist etwas Wichtiges f\u00fcr mich.<\/p>\n<p><em>Worauf m\u00fcsste eine junge Frau, die im Jahr 2061 pensioniert wird, bei der Gestaltung ihre Laufbahn achten?<\/em><br \/>\nEine solide Ausbildung ist wichtig, der Grundstein f\u00fcr alles weitere. Sich bewusst werden, was einen erf\u00fcllt.<br \/>\nFr\u00fch in die Pensionkasse einzahlen macht bestimmt auch Sinn. Mich erf\u00fcllen gl\u00fcckliche Menschen, Lachen, Gespr\u00e4che \u2013 spricht in erster Linie nicht f\u00fcr die IT, ist aber ein grosser Teil meiner t\u00e4glichen Arbeit.<br \/>\nWie in jedem anderen Job, aktiv bleiben. H\u00f6rt den Menschen zu, informiert euch stetig, bleibt nie stehen. Die Welt bietet viel und die M\u00f6glichkeiten alles kennenzulernen sind vorhanden. Greift zu.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/a-stage-for-women-in-it\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersichtsseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>. &nbsp; Claudia Stucki IT Systemspezialistin an der ETH Z\u00fcrich Alter: 38 Keine Kinder \u201eDie spannendsten Sehensw\u00fcrdigkeiten befinden sich meist nicht neben dem Bahnhof. Orientiert euch und geht auch in eine Richtung, die nicht jeder auf seinem Stadtplan angezeigt bekommt.\u201c Werdegang: Lehre als Informatikerin bei der Swisscom Rapperswil, Brainstore Biel, LLB Bern, Horizon21 Pf\u00e4ffikon SZ, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1837,"featured_media":15214,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1006,4798],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>IT Feuer \u2013 Claudia Stucki - SI Digital Magazine<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"IT Feuer \u2013 Claudia Stucki - SI Digital Magazine\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\". &nbsp; Claudia Stucki IT Systemspezialistin an der ETH Z\u00fcrich Alter: 38 Keine Kinder \u201eDie spannendsten Sehensw\u00fcrdigkeiten befinden sich meist nicht neben dem Bahnhof. Orientiert euch und geht auch in eine Richtung, die nicht jeder auf seinem Stadtplan angezeigt bekommt.\u201c Werdegang: Lehre als Informatikerin bei der Swisscom Rapperswil, Brainstore Biel, LLB Bern, Horizon21 Pf\u00e4ffikon SZ, [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"SI Digital Magazine\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/www.swissinformatics.org\/?fref=ts\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100009663542147\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-06-07T20:31:16+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-11-23T13:41:01+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/ClaudiaStucki.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"480\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"480\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"sidm\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@https:\/\/twitter.com\/SIGesellschaft\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@SIGesellschaft\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"sidm\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/\"},\"author\":{\"name\":\"sidm\",\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#\/schema\/person\/e43114194f4d0b688f8f37f53695f5e8\"},\"headline\":\"IT Feuer \u2013 Claudia Stucki\",\"datePublished\":\"2021-06-07T20:31:16+00:00\",\"dateModified\":\"2022-11-23T13:41:01+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/\"},\"wordCount\":1947,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#organization\"},\"articleSection\":[\"\u2022 Interview \u2022\",\"Frauen in der IT\"],\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/\",\"url\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/\",\"name\":\"IT Feuer \u2013 Claudia Stucki - SI Digital Magazine\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#website\"},\"datePublished\":\"2021-06-07T20:31:16+00:00\",\"dateModified\":\"2022-11-23T13:41:01+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"IT Feuer \u2013 Claudia Stucki\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#website\",\"url\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/\",\"name\":\"SI Digital Magazine\",\"description\":\"News - Nachrichten - Nouvelles - Notizie\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#organization\",\"name\":\"Swiss Informatics Society\",\"url\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SI_KeyImage_4to3.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SI_KeyImage_4to3.jpg\",\"width\":1441,\"height\":1081,\"caption\":\"Swiss Informatics Society\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/www.swissinformatics.org\/?fref=ts\",\"https:\/\/twitter.com\/SIGesellschaft\",\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCYUEr1Qkbri9GDTa84z415g\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#\/schema\/person\/e43114194f4d0b688f8f37f53695f5e8\",\"name\":\"sidm\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/0a71524529d6c0d258f9f6e8b3141f75?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/0a71524529d6c0d258f9f6e8b3141f75?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"sidm\"},\"description\":\"The SI Digital Magazine (SIDM) is the electronic members\u2019 magazine of the Swiss Informatics Society SI.\",\"sameAs\":[\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\",\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100009663542147\",\"https:\/\/twitter.com\/https:\/\/twitter.com\/SIGesellschaft\",\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCYUEr1Qkbri9GDTa84z415g\"],\"url\":\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/author\/sidm\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"IT Feuer \u2013 Claudia Stucki - SI Digital Magazine","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"IT Feuer \u2013 Claudia Stucki - SI Digital Magazine","og_description":". &nbsp; Claudia Stucki IT Systemspezialistin an der ETH Z\u00fcrich Alter: 38 Keine Kinder \u201eDie spannendsten Sehensw\u00fcrdigkeiten befinden sich meist nicht neben dem Bahnhof. Orientiert euch und geht auch in eine Richtung, die nicht jeder auf seinem Stadtplan angezeigt bekommt.\u201c Werdegang: Lehre als Informatikerin bei der Swisscom Rapperswil, Brainstore Biel, LLB Bern, Horizon21 Pf\u00e4ffikon SZ, [&hellip;]","og_url":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/","og_site_name":"SI Digital Magazine","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/www.swissinformatics.org\/?fref=ts","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100009663542147","article_published_time":"2021-06-07T20:31:16+00:00","article_modified_time":"2022-11-23T13:41:01+00:00","og_image":[{"width":480,"height":480,"url":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/ClaudiaStucki.png","type":"image\/png"}],"author":"sidm","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@https:\/\/twitter.com\/SIGesellschaft","twitter_site":"@SIGesellschaft","twitter_misc":{"Verfasst von":"sidm","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9 Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/"},"author":{"name":"sidm","@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#\/schema\/person\/e43114194f4d0b688f8f37f53695f5e8"},"headline":"IT Feuer \u2013 Claudia Stucki","datePublished":"2021-06-07T20:31:16+00:00","dateModified":"2022-11-23T13:41:01+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/"},"wordCount":1947,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#organization"},"articleSection":["\u2022 Interview \u2022","Frauen in der IT"],"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/","url":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/","name":"IT Feuer \u2013 Claudia Stucki - SI Digital Magazine","isPartOf":{"@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#website"},"datePublished":"2021-06-07T20:31:16+00:00","dateModified":"2022-11-23T13:41:01+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/it-feuer-claudia-stucki\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"IT Feuer \u2013 Claudia Stucki"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#website","url":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/","name":"SI Digital Magazine","description":"News - Nachrichten - Nouvelles - Notizie","publisher":{"@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#organization","name":"Swiss Informatics Society","url":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SI_KeyImage_4to3.jpg","contentUrl":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SI_KeyImage_4to3.jpg","width":1441,"height":1081,"caption":"Swiss Informatics Society"},"image":{"@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/www.swissinformatics.org\/?fref=ts","https:\/\/twitter.com\/SIGesellschaft","https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCYUEr1Qkbri9GDTa84z415g"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#\/schema\/person\/e43114194f4d0b688f8f37f53695f5e8","name":"sidm","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/en\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/0a71524529d6c0d258f9f6e8b3141f75?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/0a71524529d6c0d258f9f6e8b3141f75?s=96&d=mm&r=g","caption":"sidm"},"description":"The SI Digital Magazine (SIDM) is the electronic members\u2019 magazine of the Swiss Informatics Society SI.","sameAs":["https:\/\/magazine.swissinformatics.org","https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100009663542147","https:\/\/twitter.com\/https:\/\/twitter.com\/SIGesellschaft","https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCYUEr1Qkbri9GDTa84z415g"],"url":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/author\/sidm\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15249"}],"collection":[{"href":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1837"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15249"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15249\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15249"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15249"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15249"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}