{"id":20968,"date":"2025-05-06T14:20:44","date_gmt":"2025-05-06T12:20:44","guid":{"rendered":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/?p=20968"},"modified":"2025-05-27T09:39:55","modified_gmt":"2025-05-27T07:39:55","slug":"zero-trust-das-gebot-der-stunde-in-zeiten-von-cybersecurity-und-ki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/zero-trust-das-gebot-der-stunde-in-zeiten-von-cybersecurity-und-ki\/","title":{"rendered":"Von der Pflicht zur K\u00fcr: Wie eine neue Kultur die Transformation und KI-Readiness vorantreiben"},"content":{"rendered":"\n<p><em><em>Im Zeitalter der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) und entsprechenden \u201eKI Readiness\u201c ist es f\u00fcr den Verwaltungsrat von modernen Unternehmen von entscheidender Bedeutung, deren Unternehmenskultur und Arbeitsweise anzupassen, um sowohl innovativ als auch wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. W\u00e4hrend viele von \u201eBusiness Intelligence\u201c und sogar \u201eBusiness Excellence\u201c sprechen oder tr\u00e4umen, fehlt oft auf der operativen Ebene die erforderliche Grundlage in Form einer geeigneten Digital-DNA Strategie, einer Unternehmenskultur und eines entsprechend ausgerichteten Mindsets. Eine optimierte und digital unterst\u00fctzte Entscheidungsgrundlage auf der strategischen und operativen Ebene zur kontinuierlichen Weiterentwicklung eines Unternehmens kann durch eine ganzheitliche Organisationsentwicklung, eine unternehmensspezifische digitale DNA sowie durch die vertiefte Auseinandersetzung mit \u201eAlgorithmen basierter Entscheidungsoptimierung\u201c und den Bereichen \u201eData Management\u201c und \u201eData Science\u201c erreicht werden.<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong><strong>Die relevante Bedeutung und Methodik der Digital-DNA<\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die digitale DNA eines Unternehmens und ebenso des Verwaltungsrates \/ Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung beschreibt die dynamische F\u00e4higkeit und auch ernsthafte Bereitschaft in Investitionen und Innovationen, sich kontinuierlich an die sich ver\u00e4ndernde digitale Landschaft anzupassen und zu innovieren. Genau ein solche Digital-DNA ist die Grundlage, weitere, k\u00fcnftige \u201eXY Readiness\u201c nach der jetzigen \u201eKI Readiness\u201c besser zu erreichen, sozusagen \u201edas Gelbe vom AI\u201c zu erhalten. Eine starke digitale DNA ist entscheidend f\u00fcr den Erfolg im digitalen Zeitalter. Sie umfasst einen ma\u00dfgeschneiderten Mix aus Toolset, Skillset und Mindset<br><strong>Toolset:<\/strong> Die richtigen Werkzeuge und Technologien im seitens der Organisation zur Verf\u00fcgung gestelltem oder mitunter auch seitens des Verwaltungsrates \/ Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung eingefordertem \u00abWerkzeugkasten\u00bb sind unerl\u00e4sslich, um die digitale Transformation zu unterst\u00fctzen. Dazu geh\u00f6ren moderne Apps, Tools und KI Assistenten \/ Agenten \/ Automatisierungen, die die Effizienz und Produktivit\u00e4t steigern.<br><strong>Skillset: <\/strong>Die pers\u00f6nlichen F\u00e4higkeiten und laufend optimierten Fertigkeiten der Mitarbeiter m\u00fcssen kontinuierlich weiterentwickelt werden, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Dies erfordert auch auf der strategischen Ebene im Verwaltungsrat und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungen entsprechende Wissensaneignungen zu technologischen Weiterentwicklungen und Trends (z.B. mittels \u201eTechnology Review &amp; Outlook\u201c Impuls-Referaten \/ Workshops). Auf der operativen Ebene sind regelm\u00e4\u00dfige Schulungen und Weiterbildungen in einer neuen Lernkultur zugunsten des Ansatzes vom lebenslangem, explorativem Lernen \u00abLife long learning\u00bb mittlerweilen unerl\u00e4sslich. Speziell die Einf\u00fchrung von sogenannten \u201eLow-Code\u201c und \u201eNo-Code\u201c-Technologien bietet eine hervorragende Chance, die digitalen Kompetenzen der Mitarbeiter zu erweitern, indem sie dazu bef\u00e4higt werden, eigene Automatisierungen, Optimierungen und gar auch kleinere Anwendungen mit zu entwickeln und Gesch\u00e4ftsprozesse zu automatisieren, ohne tiefgehende Programmierkenntnisse zu ben\u00f6tigen. Dies tr\u00e4gt zur Erh\u00f6hung der Effizienz und Innovationsf\u00e4higkeit des Unternehmens bei und f\u00f6rdert gleichzeitig die pers\u00f6nliche und berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter, auch in deren \u201eDigital Souver\u00e4nit\u00e4t\u201c. Weitere neu entwickelte \u201eSoft Skills\u201c umfassen sogenannte \u201emetakognitive\u201c F\u00e4higkeiten wie \u201ekritisches Denken\u201c, einen \u201egesunden Menschenverstand\u201c sowie die F\u00e4higkeit, \u201ekritische Fragen zu stellen und Entscheidungen im richtigen Kontext zu treffen\u201c. Diese Fertigkeiten sind besonders relevant im Bereich des sogenannten \u201ePrompt Engineerings\u201c sowie im allgemeinen Umgang mit K\u00fcnstlicher Intelligenz.<br><strong>Mindset:<\/strong> Eine offene und innovative Denkweise ist entscheidend, um die neuen Technologien effektiv zu nutzen. Dies beinhaltet die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzubilden, in aufgabenorientierten Teams oder agilen Projektmethodiken (z.B. Design Thinking, Scrum, Kanban) mitzugestalten und neue effizienzsteigernde Arbeitsmethoden und Tools zu akzeptieren und bei Bedarf auch \u201ealte Z\u00f6pfe abzuschneiden\u201c. Nachhaltige \u00c4nderungen und bisher unerreichbare Optimierungen k\u00f6nnen nur erzielt werden, wenn sich die allgemeine Denkweise der gesamten Organisation \u00e4ndert. Speziell der Verwaltungsrat und die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung sollte auch hier eine laufende, offene Auseinandersetzung mit entsprechenden kritischen Fragen und mitunter vision\u00e4ren Innovationen an den Tag legen zum bisherigen oder k\u00fcnftigen Business Modell.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong><strong>Die Rolle des Verwaltungsrates und Change Management<\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine erfolgreiche digitale Transformation kann ohne starke und mitunter vision\u00e4re F\u00fchrung nicht stattfinden. Der Verwaltungsrat und die eingesetzte, involvierte Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung m\u00fcssen in der Lage sein, eine klare Vision und Digital-DNA-Strategie f\u00fcr die Zukunft zu formulieren und ihre Teams zu motivieren (vom \u201em\u00fcssen\u201c zum \u201ewollen), zu bef\u00e4higen und zu inspirieren, diese gemeinsame Mission zu erreichen mittels einem passendem \u201eChange Management\u201c.<br>Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Schaffung einer neuen Kultur und passendem Mindset, die Ver\u00e4nderungen und Innovationen unterst\u00fctzt, interne \u201eInfluencer f\u00fcr\u2019s Digitale\u201c f\u00f6rdert und auch proaktiv und nachhaltig in diese investiert.<br>Neben der notwendigen Messbarkeit und Transparenz sollte auch ein angemessenes Vertrauen in definierte Akteure gesetzt werden, insbesondere in relevanten Phasen des \u00abPrototyping\u00bb und der \u00abInnovation\u00bb, um nicht durch \u00abMikromanagement\u00bb diese zeitaufwendigen, jedoch potentiellen \u00abKreativphasen\u00bb zu behindern. Die entsprechenden Rahmenbedingungen und Investitionen von heute k\u00f6nnen zu zuk\u00fcnftigen Erfolgen von morgen f\u00fchren.<br>Bei einschneidenden \u00c4nderungen und Innovationen im sogenannten, meistens immer auch zu \u00fcberdauerndem \u00abTal der Tr\u00e4nen\u00bb oder gar \u00abTal des Todes\u00bb sollten lohnenswerte Entwicklungen bei Bedarf auch zus\u00e4tzlich unterst\u00fctzt werden mit weiteren Investitionen und dem ernsthaftem Support seitens des Verwaltungsrates. Speziell hier sind Staaten und Start Up Weltspitzen wie z.B. die USA sehr resilient und hartn\u00e4ckiger.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong><strong>Prozesse und Zusammenarbeit<\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Organisationen m\u00fcssen \u00fcber die richtigen Prozesse und Methodiken verf\u00fcgen, um die mitunter \u201edatengetriebene\u201c Effizienzoptimierung und letztlich digitale Transformation zu unterst\u00fctzen. Diese sollten agil und anpassungsf\u00e4hig sein, um die sichere und moderne Zusammenarbeit und Innovation zu erm\u00f6glichen.<br>Eine effektive Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen, \u201eKey User\u201c von Anwendungen, sowie traditionellen, auch \u201eanalogen\u201c Wissens- und Erfahrungstr\u00e4gern und eine klare Kommunikation sind entscheidend, um sowohl die \u201edigitalen\u201c, als auch die traditionellen, \u201eanalogen\u201c Ziele zu erreichen. Speziell der Verwaltungrat sollte hier gemeinsam mit der beauftragten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung f\u00fcr die entsprechenden, anzupassenden Rahmenbedingungen sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong><strong>Effizienzsteigerung und Qualit\u00e4tsoptimierungen durch KI<\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Einf\u00fchrung von KI-Tools wie z.B. Microsoft Copilot kann zur Effizienzsteigerung und Optimierung der Arbeitsmethodik und des \u201eData Management\u201c beitragen.<br>Diese Tools unterst\u00fctzen und automatisieren repetitive und rechercheintensive Aufgaben und erm\u00f6glichen es den Mitarbeitern, sich auf wichtigere und komplexere Aufgaben zu konzentrieren.<br>Die Nutzung von KI kann \u201esmart orchestriert\u201c auch zur weiteren Optimierung der Qualit\u00e4t, Wissensmanagement, zur F\u00f6rderung interner Talente (Wissenstr\u00e4ger und Erfahrungstr\u00e4ger) und letztlich zur wettbewerbsrelevanten Arbeitgeberattraktivit\u00e4t f\u00fchren, indem sie das interne Wissen und die Prozesskenntnisse zentralisiert, weiterentwickelt und dies auch im Umfeld und Wettbewerb visibel und gar bewerbbar machen kann.<br>Der Verwaltungsrat und die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung sollten nicht nur theoretisch dar\u00fcber diskutieren oder davon h\u00f6ren, sondern sich als wichtige Stakeholder aktiv mit der KI generell, KI Tools bzw. technologischen Weiterentwicklungen auseinandersetzen und eigene Erfahrungen sammeln. Auf dieser Grundlage k\u00f6nnen sie wertvolle Inputs geben und fundierte Fragen stellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong><strong>Datenschutz und Sicherheit<\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt (bzw. unver\u00e4ndert bleibende \u201eHausaufgabe\u201c, speziell auch f\u00fcr den Verwaltungsrat mit dessen diesbez\u00fcglichen Themen der Mitverantwortung und Organhaftung) der digitalen Transformation ist der Datenschutz und Datensicherheit. Der vor allem regulativ gepr\u00e4gte Datenschutz und die technische Datensicherheit in der Digital Transformation und speziell bei der Nutzung von KI spielt eine zentrale Rolle. Unter anderem muss organisatorisch und technisch sichergestellt werden, dass personenbezogene oder firmensensitive Daten nicht unerw\u00fcnscht f\u00fcr z.B. Trainingszwecke verwendet werden oder gar dar\u00fcber \u00fcber Umwege in die \u00d6ffentlichkeit gelangen. Dies wird durch strenge Datenschutz-\/Datensicherheits-Richtlinien, Cybersecurity Sensibilisierung der Mitarbeiter und restriktiven Compliance-Standards gew\u00e4hrleistet.<br>Der Verwaltungsrat und die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung sollten in angemessener Weise \u00fcber entsprechende Audits und Reportings informiert und f\u00fcr die dynamische Bedrohungslage im Bereich der Cybersecurity sensibilisiert werden. Dies sollte Gegenstand einer laufenden Auseinandersetzung oder eines wiederkehrenden Traktandums auf der Agenda sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong><strong>Neue Lernkultur in Schulung, Weiterbildung und Sensibilisierung<\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p>Um die Vorteile der digitalen Transformation vollst\u00e4ndig nutzen zu k\u00f6nnen, ist es wichtig, dass die Mitarbeiter kontinuierlich geschult, weitergebildet und sensibilisiert werden. Teilnehmer aus dem Verwaltungsrat und der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ist gerne gesehen und auch eine klare Botschaft an das Unternehmen.<br>Ein innovatives Schulungskonzept, das auf allgemeinen Informationen, ersten Schritten, Prototyping, Anwendungsf\u00e4llen (Use Cases) sowie gegebenenfalls auf \u201efast fail\u201c\/\u201etrial error\u201c und \u201eexplorativem Lernen\u201c basiert, kann die notwendige Agilit\u00e4t einer Organisation in der gegenw\u00e4rtigen Dynamik technologischer Weiterentwicklungen und Trends unterst\u00fctzen. Dies erm\u00f6glicht es den Teilnehmern, durch die Erarbeitung und Nutzung von \u201eUse Cases\u201c und \u201ePrototyping\u201c zu erfahrenen Anwendern (\u201ekey user\u201c) oder Wissenstr\u00e4ger zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong><strong>Fazit: Erfolg durch Kulturwandel und angepasstem Mindset als Basis f\u00fcr digitale Maturit\u00e4t<\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die neue Digital-DNA Kultur im Zeitalter der KI erfordert eine umfassende Anpassung der Unternehmenskultur, der F\u00fchrung, der Prozesse und der Zusammenarbeit. Durch die Nutzung moderner Tools und Technologien, die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter und die Einhaltung strenger Datenschutzrichtlinien k\u00f6nnen Unternehmen ihre Effizienz steigern und wettbewerbsf\u00e4hig bleiben. Es gibt zahlreiche beeindruckende Beispiele, wie begleitete Unternehmen diese Herausforderungen erfolgreich bew\u00e4ltigen, die Chancen der digitalen Transformation nutzen und sich von einer traditionellen digitalen Organisation zu einer Art datengetriebenen \u201eDevOps\u201c-Organisation (eine Organisation, die Software-Entwicklungs- und IT-Betriebsprozesse integriert, um effizienter und agiler zu arbeiten)&nbsp;entwickeln k\u00f6nnen.<br>Ein solcher Kulturwandel in Richtung einer \u201eDigital-DNA&#8220; darf keine Grenzen kennen zwischen operativen und strategischen Ebenen und sollte entsprechend auch horizontal und vertikal alle Akteure, Stakeholders und Verwaltungsr\u00e4te involvieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Zitat Fridel Rickenbacher: \u201eIm Herzen der digitalen Innovation steht nicht die Technologie allein &#8211; sondern die Strategie, Weisheit und Kultur, sie richtig einzusetzen, um damit eine optimierte Effizienz und k\u00fcnftig bessere Entscheidungsgrundlagen zu generieren.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"907\" height=\"869\" src=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Fridel-Rickenbacher.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-20974\" srcset=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Fridel-Rickenbacher.png 907w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Fridel-Rickenbacher-313x300.png 313w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Fridel-Rickenbacher-83x80.png 83w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Fridel-Rickenbacher-768x736.png 768w\" sizes=\"(max-width: 907px) 100vw, 907px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em><em>Fridel Rickenbacher ist ehemaliger Mitgr\u00fcnder, Co-CEO, Partner, Verwaltungsrat und nun beteiligter \u00abUnternehmer im \u00adUnternehmen\u00bb \/ \u00abSenior Consultant\u00bb bei der Swiss IT Security AG \/ Swiss IT Security Group. Auf Bundesebene ist er als Experte und Akteur vertreten bei \u00abDigital Dialog Schweiz\u00bb + \u00abNationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken NCS\u00bb. Er ist in seiner Mission \u00absh@re to evolve\u00bb seit Jahren als Redaktionsmitglied, Experten-Gruppen-und Verbands-Aktivist t\u00e4tig bei z.\u2009B. SwissICT, swissinformatics.org, isss.ch, isaca.ch, bauen-digital.ch rund um Digitalisierung, Engineering, Clouds, ICT-Architektur, Security, Privacy, Datenschutz, Audit, Compliance, Controlling, Information Ethics, in entsprechenden Gesetzes-Vernehmlassungen und auch in Aus- und Weiterbildung (CAS, eidg. dipl.).<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong><em><strong>Dieser Artikel wurde erstmals im Januar 2025 in der Zeitschrift Schwyzer Gewerbe ver\u00f6ffentlicht und wird hier mit Genehmigung des Autors wiedergegeben.<\/strong><\/em><\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Zeitalter der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) und entsprechenden \u201eKI Readiness\u201c ist es f\u00fcr den Verwaltungsrat von modernen Unternehmen von entscheidender Bedeutung, deren Unternehmenskultur und Arbeitsweise anzupassen, um sowohl innovativ als auch wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. 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