{"id":6509,"date":"2017-01-11T20:35:54","date_gmt":"2017-01-11T19:35:54","guid":{"rendered":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/multimedia-production-ein-innovativer-studiengang-der-htw-chur\/"},"modified":"2021-02-24T10:09:52","modified_gmt":"2021-02-24T09:09:52","slug":"multimedia-production-ein-innovativer-studiengang-der-htw-chur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/de\/multimedia-production-ein-innovativer-studiengang-der-htw-chur\/","title":{"rendered":"Ein Innovativer Studiengang"},"content":{"rendered":"<p>Multimedia Production \u2013 Ein Innovativer Studiengang der HTW<\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Seit 2009 gibt es an der HTW Chur den Bachelorstudiengang Multimedia Production. Das Vollzeitstudium bietet eine breite Ausbildung in den Bereichen <\/span><span class=\"s2\">Multimedia, <\/span><span class=\"s1\">Kommunikation und Journalismus, welche sich laufend neuen Entwicklungen anpasst.\u00a0In diesem Interview beschriebt\u00a0Martin Vollenweider, Professor f\u00fcr Interaktive Medien am Institut f\u00fcr Multimedia Production IMP an der Hochschule Chur, wie der Studiengang aufgebaut ist, de<\/span><span class=\"s2\">ss<\/span><span class=\"s1\">en Umfang und Ziele, <\/span><span class=\"s2\">sowie<\/span><span class=\"s1\"> den Erfolg, de<\/span><span class=\"s2\">n<\/span><span class=\"s1\"> er unter den <\/span><span class=\"s2\">J<\/span><span class=\"s1\">ugendlichen hat<b>.<\/b><\/span><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Martin Vollenweider, du arbeitest als Professor f\u00fcr Interaktive Medien am Institut f\u00fcr Multimedia Production IMP an der Hochschule Chur. Was ist das Besondere an eurer Ausbildung, wovon Studierende profitieren k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n<p><em>Seit 2009 gibt es an der HTW Chur den Bachelorstudiengang Multimedia Production. Das Vollzeitstudium bietet eine breite Ausbildung in den Bereichen Kommunikation und Journalismus, welche sich laufend neuen Entwicklungen anpasst. Der Studiengang besitzt drei Besonderheiten. Wir setzen bewusst auf eine breite Ausbildung, unsere Absolventen sind Generalisten. Sie kennen sich auf den Gebieten Film, Text, Storytelling, Grafik und Audio ebenso aus wie mit Animation, Technik und Webtechnologien. Die St\u00e4rke der Studierenden liegt in der Konzeption und Umsetzung von Inhalten f\u00fcr verschiedene Medien und Kan\u00e4le. Dieses interdisziplin\u00e4re Denken hilft bei zuk\u00fcnftigen Arbeitsstellen. Die Absolventen arbeiten oft an Schnittstellenpositionen, zum Beispiel im Bereich zwischen Kommunikation und Technik. Ein ehemaliger Studierender hat dies folgendermassen formuliert, \u00abgrunds\u00e4tzlich finde ich das Studium sehr gut. Meine Erfahrung zeigt, dass vor allem bei mittleren KMUs oder bei kleineren Agenturen der \u2039Generalist\u203a sehr gesch\u00e4tzt wird.<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_6470\" aria-describedby=\"caption-attachment-6470\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6470\" src=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_1-300x225.jpg\" alt=\"Martin Vollenweider\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_1-300x225.jpg 300w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_1-768x576.jpg 768w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_1-678x509.jpg 678w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_1-326x245.jpg 326w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_1-80x60.jpg 80w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_1.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6470\" class=\"wp-caption-text\">Martin Vollenweider, Professor f\u00fcr Interaktive Medien an der HTW Chur.<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Die zweite Besonderheit im praxisorientierten Studiengang ist die laufende Anpassung an neuste Techniken. In der Lehre, sei es im Visualisieren, den Interaktiven Medien ode anderen Modulen wird der Unterricht in jedem Jahr den ge\u00e4nderten und sich rasant entwickelnden Technologien angepasst. Nicht nur die Inhalte werden laufend ver\u00e4ndert, sondern auch die Formen der Lehre. Bei den Interaktiven Medien werden zum Beispiel s\u00e4mtliche Vorlesungen gestreamt und auch aufgezeichnet. Die Studierenden k\u00f6nnen eine Vorlesung von zu Hause aus live mitverfolgen oder sich am Abend die Aufzeichnung anschauen. Die Dynamik der Ver\u00e4nderung spiegelt sich auch in der Ausleihe, wo laufend neuste technische Ger\u00e4te angeschafft werden um die Studierenden optimal auf die Arbeitswelt vorzubereiten.<\/em><\/p>\n<p><em>Die dritte Besonderheit des Studiengangs Multimedia Production ist, dass es sich um ein Joint Degree der HTW Chur und der Berner Fachhochschule BFH handelt. In jedem Jahrgang werden zwei Klassen in Chur und eine in Bern ausgebildet. Diese Situation stellt uns vor grosse organisatorische Herausforderungen: wie kann ich drei Klassen an zwei verschiedenen Standorten unterrichten? Mir schwebt ein Klassenzimmer vor, welches virtuell nahtlos an den anderen Standort \u00fcbertragen wird. Dieses Szenario w\u00fcrde den Studierenden den Eindruck vermitteln, in einem grossen Raum zu studieren. Ich hoffe, dass ich im Herbst ein solches Modell entwickeln kann.<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>Deine Spezialit\u00e4t sind interaktive Medien. Was versteht man darunter?<\/strong><\/p>\n<p>Unsere Studierenden schliessen das Studium mit einem Bachelor of Science in Media Engineering ab. Das heisst, wir sind ein technischer Studiengang. Nebst der Bedienung von anspruchsvollen Film-, Video- sowie Fotokameras, Mischern und Recordern geh\u00f6ren auch die client- und serverseitigen Webtechnologien dazu. Die Vorlesungen der Interaktien Medien, welche die Studierenden w\u00e4hrend f\u00fcnf Semestern besuchen, decken genau diese Themen ab. Die Studierenden wenden zuerst die Basistechnologien HTML, CSS und Javascript an und lernen, eigene Websites zu erstellen und im Internet zu ver\u00f6ffentlichen. Sp\u00e4ter befassen sie sich mit Datenbanken sowie der Programmiersprache PHP und bauen dynamische Webapplikationen. Das Wissen wird abgerundet mit Vorlesungen \u00fcber Content Management Systeme und AJAX. Ein grosser Teil des Unterrichts befasst sich auch mit der Konzeption von Applikationen. Im Unterricht werden bei Realprojekten zuerst die Zielgruppen definiert, dann die typischen Nutzer mit Personas herausgearbeitet, Nutzungsszenarios entwickelt, Prototypen daraus gebaut und Use Cases abgeleitet. Getestet werden die Applikationen im Usability Lab der HTW.<\/p>\n<p><em>Wir bilden keine reinen Programmierer aus. F\u00fcr uns ist wichtig, dass die Studierenden ein technisches Grundverst\u00e4ndnis haben, die Zusammenh\u00e4nge erkennen, die modernen Technologien verstehen und in der k\u00fcnftigen Arbeitsstelle auch anwenden k\u00f6nnen. Eine ehemalige Studierende dr\u00fcckte dies so aus, \u00abich arbeite heute als Business Engineer und Interaction Designerin in einer Software Firma. Mein Job hat grunds\u00e4tzlich wenig mit Programmieren zu tun. Trotzdem bringt mir meine Ausbildung in angewandter Informatik unheimlich viel! Nicht, weil ich programmiere oder sonst in irgendeiner Weise mit Code in Ber\u00fchrung komme, sondern weil ich das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Entwickler bekommen habe. Ich weiss genau, wie komplex ihr Daily Business ist und ich verstehe auch ihre Vorgehensweise bei der Entwicklung der Software. Dieses Wissen hilft mir, die Anforderungen an die Software in einer Sprache zu formulieren, die die Entwickler verstehen und eine userfreundliche Benutzeroberfl\u00e4che zu designen, die auch den \u2039Techis\u203a Spass und nicht nur M\u00fche bereitet.\u00bb<\/em><\/p>\n<p><em>Programmierung ist nicht nur die Grundlage von Onlineprojekten, sondern auch eine intensive Schulung von Sprache und Logik, die Basis von Journalismus. Programmieren steht auf einer Stufe mit der grundlegenden Lese- und Schreibf\u00e4higkeit. Wer dies als MMP Studierender in der heutigen Zeit nicht beherrscht, ist bald weg vom Fenster. Anwenderkompetenzen sind sicher wichtig, noch wichtiger sind das Programmieren und die F\u00e4higkeit, Probleme zu erkennen, zu analysieren und zu l\u00f6sen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Wie wird sich dieser Teilbereich in naher Zukunft entwickeln?<\/strong><\/p>\n<p><em>Ich vermute, dass wir in naher Zukunft von einer Lawine von neuen Technologien \u00fcberrollt werden. Die Sensoren und <\/em><em>embedded Systeme werden immer kleiner und g\u00fcnstiger, sie werden mehr und mehr in die Alltagsgegenst\u00e4nde integriert. Heute haben wir noch eine klare Trennung zwischen PC, Laptop, Tablet, Handy, Smartwatch etc. Die Ger\u00e4te werden meiner Meinung nach in Zukunft immer mehr verschmelzen, sich in die Umgebung integrieren und uns \u00fcberall in sich wechselnden, spezifischen Formen zur Verf\u00fcgung stehen. Ger\u00e4te, Medien und Kan\u00e4le werden sich vermischen. Die Kunst ist, diese Technologien einzusch\u00e4tzen und sich zu \u00fcberlegen, was deren Auswirkungen auf die Gesellschaft und Lehre sein werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Illustration ein einfaches Beispiel an Hand der Zeitungslekt\u00fcre. W\u00e4hrend des Fr\u00fchst\u00fccks m\u00f6chte ich vielleicht meine digitale Zeitung direkt am K\u00fcchentisch lesen k\u00f6nnen, ohne ein umst\u00e4ndliches Tablet zu verwenden. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck k\u00f6nnte ich das Bed\u00fcrfnis haben, in der Dusche die Artikel ohne umst\u00e4ndliches Radio fertig zu h\u00f6ren, im Zug nach Chur die dazugeh\u00f6rigen Videos direkt auf dem Zugsfenster projiziert zu sehen und auf dem Velo zur Hochschule schliesslich die Artikel zu Ende h\u00f6ren. Heute gibt es zu viele Ger\u00e4te und deren Bedienung ist unheimlich kompliziert, die Benutzer-Interfaces m\u00fcssen sich massiv vereinfachen. In dieser Hinsicht stecken wir immer noch im 20. Jahrhundert.<\/em><\/p>\n<p><strong>Kannst du uns einige Highlights aus deiner bisherigen T\u00e4tigkeit an der HTW Chur erz\u00e4hlen?<\/strong><\/p>\n<p><em>Ich arbeite seit 2012 an der Hochschule. Das gr\u00f6sste Highlight war sicher die Einf\u00fchrung des Inverted Learnings kombiniert mit dem Streaming der Vorlesungen. Nebst etlichen technischen Herausforderungen mussten die Studierenden, aber auch das Kollegium von der neuen Art des Lehrens und Lernens \u00fcberzeugt werden. Im klassischen Unterricht wird der neue Stoff w\u00e4hrend der Vorlesung vermittelt. Beim Inverted oder umgekehrten Learning zeichnet zum Beispiel der Dozent vorg\u00e4ngig Videos auf und erkl\u00e4rt darin den Stoff. Die Studierenden werden verpflichtet, die Videos oder die Lernmaterialien vor der Vorlesung durchzuarbeiten. In der Pr\u00e4senzphase, also im eigentlichen Unterricht werden die wichtigsten Punkte der Videosequenz kurz zusammengefasst und mit kleineren \u00dcbungen vertieft. Die weiter gehende Auseinandersetzung mit dem Stoff passiert wie beim normalen Unterricht in l\u00e4ngeren \u00dcbungen. Ein Vorteil des Inverted Learnings ist, dass die Studierenden Zeitpunkt und Dauer der Inhaltsvermittlung frei w\u00e4hlen k\u00f6nnen und im Kontaktunterricht die Zusammenh\u00e4nge aufgezeigt und Fragen gezielt beantwortet werden. Es brauchte \u00dcberzeugungskraft, bis alle Studierende von diesen Methoden \u00fcberzeugt werden konnten. Nat\u00fcrlich ist die Methode mit Risiken verbunden. Die Studierenden m\u00fcssen die Videos vor der Vorlesung durchgearbeitet haben und die Technik des Streams muss einwandfrei funktionieren.<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_6471\" aria-describedby=\"caption-attachment-6471\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-6471 size-large\" src=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_2-1024x483.png\" alt=\"Diagram of Classroom Model\" width=\"1024\" height=\"483\" srcset=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_2.png 1024w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_2-300x142.png 300w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_2-768x362.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6471\" class=\"wp-caption-text\">Das didaktische Modell des Inverted Learning. Die Stoffvermittlung geschieht im Selbststudium.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Wie ist das Feedback der bisherigen Studierenden \u00fcber euer F\u00e4cherangebot?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>W\u00e4hrend des Studiums jammern viele Studierende, das Studium sei viel zu breit und f\u00fcnf Semester Interaktive Medien seien zu viel. Es gibt viele Diskussionen in den Klassen \u00fcber dieses Thema. Interessanterweise sehen die Absolventen den Nutzen des generalistischen Ansatzes in der Praxis sehr schnell. Wer sonst hat die F\u00e4higkeit, gut zu schreiben, sprechen, zeichnen, visualisieren, programmieren, skizzieren, fotografieren und filmen? Wer kann multimediale und interaktive Inhalte konzipieren, gestalten und produzieren? Ein Absolvent meinte in der Alumni Befragung: \u00abIch bin noch immer sehr froh, dieses Studium absolviert zu haben! Es hat mir die M\u00f6glichkeit gegeben, mich selbst weiterzuentwickeln und die Freude am Planen, Organisieren und Durchf\u00fchren von Anl\u00e4ssen geweckt.\u00bb<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_6472\" aria-describedby=\"caption-attachment-6472\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-6472 size-large\" src=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_3-1024x526.png\" alt=\"Software Example Screen Shot\" width=\"1024\" height=\"526\" srcset=\"https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_3.png 1024w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_3-300x154.png 300w, https:\/\/magazine.swissinformatics.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MV_Bild_3-768x395.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6472\" class=\"wp-caption-text\">Screenshot aus dem Live Videostream der Vorlesung.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Studierende aus deiner Abteilung machen regelm\u00e4ssig auch kleinere (oder interessante) Projekte mit Businesspartnern. Kannst du uns da ein Beispiel nennen?<\/strong><\/p>\n<p><em>Wir realisieren in einem Semester mit den Studierenden Realprojekte. Das heisst, es gibt einen Kunden mit einem konkret umzusetzenden Auftrag. Die Studierenden lernen den ganzen Prozess der Konzeptionierung, des Briefings, der Kundenkommunikation sowie des Projektmanagements. Meistens sind es kleinere CMS Projekte, welche nicht zeitkritisch sind und sich in einem Semester konzipieren und umsetzen lassen. Es gab aber auch schon umfangreichere Semesterprojekte mit dem Ziel, neue Technologien zu untersuchen.<\/em><\/p>\n<p><em>70 Studierende des Bachelorstudiengangs Multimedia Production hatten sich w\u00e4hrend eines Semesters Gedanken zum Thema \u00abInternet <\/em><em>of Things\u00bb (IoT) gemacht und in Zusammenarbeit mit der AXA innovative Konzepte entwickelt, die sie am ersten Zero Gravity Anlass in einem f\u00fcnfmin\u00fctigen Pitch pr\u00e4sentierten. Die Studierenden untersuchten m\u00f6gliche IoT Aspekte bei den Themen \u00ab<\/em><em>Workforce &amp; Workspace <\/em><em>Planning\u00bb, \u00abSchutz des Unternehmens\u00bb, \u00abbetriebliche Gesundheit\u00bb und entwickelten daraus Anwendungskonzepte und Prototypen. Sowohl f\u00fcr die Hochschule als auch f\u00fcr die AXA sei die Kooperation eine Bereicherung gewesen, meinte der Projektleiter Pascal Reichmuth: \u00abdurch den Austausch mit den Studierenden haben auch wir als Grossunternehmen wieder neue Impulse gewonnen.\u00bb<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was f\u00fcr Projekte m\u00f6chtest du demn\u00e4chst in Angriff nehmen?<\/strong><\/p>\n<p><em>Im vergangenen Jahr befasste ich mich schwerpunktm\u00e4ssig mit dem Internet der Dinge (IoT). IoT ist zugegebenermassen ein alter Hut. F\u00fcr uns am Institut steht dabei aber nicht die Technik im Vordergrund, sondern die M\u00f6glichkeiten, die Prozesse und Kommunikations-Fl\u00fcsse zwischen den verschiedenen vernetzten Ger\u00e4ten auf eine grafische und interaktive Art darzustellen, zu steuern und zu ver\u00e4ndern.<\/em><\/p>\n<p><em>In diesem Jahr lautet unser Schwerpunkt Augmented Reality. Das bedeutet, dass die wirkliche, reale Welt erweitert wird um eingeblendete Bilder, Videos, Texte, Audiodateien oder 3D-Objekte, welche dem Betrachter zus\u00e4tzliche Informationen zu einem Gegenstand geben. Meist werden diese Anwendungen f\u00fcr gedruckte Kataloge eingesetzt. Der Anwender schaut eine Katalogseite mit seinem Smartphone an und kann sich Videos oder detaillierte Informationen \u00fcber ein abgebildetes Produkt anschauen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Was f\u00fcr Firmen als Projektpartner w\u00fcnschest du dir? \/oder sollen sich bei dir f\u00fcr ein Projekt melden?<\/strong><\/p>\n<p><em>Im Herbstsemester m\u00f6chten wir mit einem Partner zusammen die M\u00f6glichkeiten und Grenzen der Augmented Reality ausloten. Interessant k\u00f6nnten Aspekte des Storytelling, der Informationsvermittlung oder der verst\u00e4rkten Interaktion mit dem Anwender sein. Wir suchen Partner mit den gleichen Interessen, welche einerseits Rahmenbedingungen vorgeben, andererseits den Projektteams weitgehend freie Hand bei der Erarbeitung ihrer Ideen lassen.<\/em><\/p>\n<p><em>Nat\u00fcrlich sind wir immer offen f\u00fcr andere, auch unkonventionelle Ideen und Vorschl\u00e4ge aus dem grossen und offenen Gebiet der Interaktiven Medien. Themen, wie Datenvisualisierung, Internet der Dinge, virtuelle Realit\u00e4t, User Experience, Multimediale Systeme, Benutzerinterfaces, moderne Content Management Systeme etc. sind f\u00fcr uns von gr\u00f6sstem Interesse. Nebst Augmented Reality ist f\u00fcr uns eine weitere zentrale Forschungsfrage, wie sich Daten multimedial visualisieren lassen und welche technischen Systeme daf\u00fcr ben\u00f6tigt werden.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Sehr interessiert sind wir auch an gemeinsamen Forschungsprojekten mit Partnern aus der Industrie oder dem Dienstleistungssektor. Optimal ist, wenn eine Firma mit einer konkreten Idee auf uns zukommt. Gemeinsam untersuchen wir das Potential der Vision und bauen zusammen mit Entwicklungspartnern zum Beispiel aus Medienh\u00e4usern, der Kommunikationsindustrie oder Verb\u00e4nden konkrete multimediale Anwendungen oder Dienstleistungen.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Die Forschenden des Instituts besch\u00e4ftigt sich auch mit der Frage, wie sich multimediales Arbeiten in Journalismus, der Corporate Communication, Verb\u00e4nden und bei politischen Akteuren inhaltlich und technisch umsetzen l\u00e4sst und welche Auswirkungen dies auf die Mediennutzung, Wissensvermittlung und Gesch\u00e4ftsmodelle hat.<\/em><\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr das Interview. Wir w\u00fcnschen Dir alles Gute und viel Erfolg f\u00fcr deine zuk\u00fcnftigen Projekte!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Multimedia Production \u2013 Ein Innovativer Studiengang der HTW Seit 2009 gibt es an der HTW Chur den Bachelorstudiengang Multimedia Production. 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